Freiwilliges Engagement hilft – jedem:jeder selbst, genauso wie Klima und Umwelt. ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 
                                                           
DATUM Breitengrade
NEWSLETTER
SCHLECHTES KLIMA
Im Zuge unserer Recherchen stellten mein Kollege Thomas Winkelmüller und ich Gesprächsanfragen an Frau K. und den Vorstand des Vereins, um ihre Sicht einzuholen und diese auch umfassend darzustellen, schließlich geht es um ein sensibles Thema. Als Antwort auf unsere Anfrage bekamen wir und DATUM allerdings eine Klagsandrohung vom Vorstand des Vereins. Frau K. und der Vorstand bestreiten, dass es je Mobbing gegeben habe. Die ganze Recherche liest du hier.
Wenn dir dieser Newsletter weitergeleitet wurde, kannst du ihn hier kostenlos abonnieren. Die nächste Ausgabe erscheint am 4. Februar.
Freiwilliges Engagement, wie das Umweltjahr, kann hilfreich sein für einen selbst (etwa gegen Climate Anxiety), genauso wie für Klima und Umwelt. Deshalb machen wir es auch zum vergleichsweise positiven Thema unserer heutigen Newsletter-Reise.
GROßBRITANNIEN
Eine für alle
Sam Pyrah war frustriert, hilflos und gestresst wegen der Klimakrise. Bis ihre Psychologin sie nach draußen schickte: ›Mach etwas!‹ Dieses ›Etwas‹ sollte simpel, sowie gemeinschaftlich sein und einen direkten, spürbaren Unterschied machen. Pyrah sollte sich ihre Selbstwirksamkeit zurückholen. So endete sie beim Müllsammeln in ihrem lokalen Park – und hat seither nicht mehr aufgehört mit der Freiwilligenarbeit.
ZUM GUARDIAN
KENIA
Alles muss man selber machen
Eigentlich hatte sich das 56-Millionen-Einwohner-Land Kenia 2020 ein Verbot von Einwegplastikflaschen verordnet, blickt man jedoch an die Küste, offenbart sich ein anderes Bild. Viele der Plastikflaschen, die an den Stränden verkauft werden, bleiben dort – als Müll im Sand oder im Wasser. Das wollen viele Kenianer:innen nicht länger hinnehmen. Weil die Regierung nicht handelt, nehmen die Freiwilligen es selbst in die Hand und finden so auch zueinander.
 
ZU EARTH JOURNALISM
VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA
A New HOPE
Auf einem revitalisierten Industriegelände in der New Yorker Bronx lernen heute die Parkarbeiter:innen von morgen. Die Stadtregierung hat sich 2023 ein ambitioniertes Ziel gesteckt: Fast 400.000 Green Jobs neu zu schaffen. Im Concrete Plant Park bekommen die Freiwilligen aus ärmlichen Vierteln in einem dreimonatigen Programm Fähigkeiten vermittelt, die ihnen später beim Jobeinstieg etwa als Erhalter:in von städtischen Grünflächen helfen sollen. Ermöglicht wird das Ganze von einer Nonprofit-Organisation namens ›Home of Prosperity Empowerment‹, oder kurz HOPE.
ZU INSIDE CLIMATE NEWS
 
Zum Schluss nochmal ein großes Danke an dich, dass du DATUM Breitengrade abonnierst, bis zum Ende durchliest und weiterempfiehlst. Ich hoffe, dass du dem Newsletter auch künftig als Leser:in erhalten bleibst. Vielen Dank für deine Unterstützung!

Wenn du diesem Newsletter-Projekt ein wenig helfen möchtest, kannst du das in nur zehn Sekunden tun. Diese Empfehlungs-Mail kannst du direkt an deine Freund:innen abschicken. Danke!

Nach dem Danke noch eine letzte Bitte: Journalismus, der bleibt, kostet Geld. Falls du die Arbeit von DATUM und damit auch Breitengrade finanziell unterstützen willst, tust du das am besten mit einem Jahresabo.

Was hältst du von Breitengrade? Hast du Verbesserungsvorschläge? Oder Themen, über die du gerne mehr lesen würdest? Schreib uns einfach an breitengrade@datum.at. Gemeinsam mit DATUM geht Breitengrade in eine kurze Winterpause. Der nächste Newsletter erscheint am 4. Februar. Bis dahin schöne Feiertage und ein frohes neues Jahr!

Herzliche Grüße
Paul Koren

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