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| Liebe Leserinnen, liebe Leser!
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| Die Forscher:innen am weltberühmten Zentrum für Teilchenphysik CERN in der Schweiz haben ein Raumschiff aus den frühen Sci-fi-Filmen am Campus stehen – so beschreibt es unsere Autorin im Text. Wenn ihr mich fragt, könnte in diesem drei Meter breiten, mit Alufolie umwickelten, zylindrischen Gebilde auch eine überdimensionale Bratkartoffel stecken. Doch was sich im Inneren der CLOUD-Kammer abspielt, hat einen viel ernsteren Hintergrund als Grillgemüse. Ihr habt es wahrscheinlich schon erraten: In der aktuellen Breitengrade-Geschichte geht es um Wolken.
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| Wolken entscheiden darüber mit, wie sehr sich die Erde erwärmt. Gleichzeitig sind sie eine der großen Unbekannten in der heutigen Klimaforschung. Genau zu verstehen, wie und warum sie entstehen, ist ein wichtiger Puzzlestein unserer Klimamodelle und kann sie noch präziser machen. Deshalb haben die Wissenschaftler:innen in der Schweiz schon 17 Jahre lang ihren Kopf in den Wolken. Unsere Autorin Verena Ahne hat sie am CERN in Genf besucht.
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| In der CLOUD-Kammer am CERN werden künstlich Wolken erzeugt. – Foto: CERN/Maximilien Brice
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Heute erscheint die neue DATUM-Ausgabe, die erste in diesem Jahr. Die Breitengrade-Geschichte kannst du hier schon vorab lesen. Außenpolitisch ist ja in diesen Zeiten ordentlich was los. Wir haben uns in unserem Schwerpunkt mit der russischen Bedrohung beschäftigt.
Krieg ist übrigens ein unterschätzter Klimatreiber. Die völkerrechtswidrige Invasion der Ukraine durch Russland hat seit Beginn 237 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente verursacht – das ist so viel wie Ungarn, Tschechien, die Slowakei und Österreich zusammen innerhalb eines Jahres ausstoßen.
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| ›Wir dürfen nicht in die Knie gehen.‹
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| Chefredakteurin Christina Pausackl und ihre Vorgängerin Elisalex Henckel-Donnersmarck haben Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) interviewt. Meinl-Reisinger erklärt in diesem Gespräch unter anderem, warum sie sich für ihre Vorgängerin Karin Kneissl schämt. Wifo-Chef Gabriel Felbermayr analysiert für uns die Effektivität der Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Thomas Winkelmüller erzählt von einer Brieffreundschaft, die einen Dichter in einem Moskauer Gefängnis mit einer Frau in Wien verbindet. Der Dichter sitzt dort als politischer Gefangener.
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| Es begann mit einer Stadttaube namens Kowalski. Hans Lutsch und seine Frau kümmerten sich um das Tier, weil Tierärzte und Tierheime sich nicht zuständig fühlten. Sie pflegten Kowalski wieder gesund, nachdem sie die Taube mit gebrochenem Flügel zwischen Mülltonnen gefunden hatten. Vor 20 Jahren war das, seither hat es sich Lutsch zur Lebensaufgabe gemacht, die Salzburger Taubenpolitik zu reformieren. Viele Stadtverwaltungen haben den Tieren mit Spikes und Netzen nämlich den Kampf angesagt. DATUM-Talent Katharina Thalhammer hat Lutschs Geschichte aufgeschrieben.
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Herzliche Grüße
Paul Koren
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